EnglishThis content is
not available in
english
Menü

Aktuelle Ausstellungen Kunst in Berliner Museen

Mittwoch, 26. März 2025

In Berliner Museen für Kunst gibt es, neben zahllosen sehenswerten Dauerausstellungen, immer wieder auch spannende temporäre Ausstellungen, die sich nicht selten zu wahren Publikumsmagneten entwickeln. Ganz gleich ob klassische Moderne, zeitgenössische Kunst oder Antike: die Auswahl ist grenzenlos. Um Sie in diesem Bereich auf dem Laufenden zu halten, stellen wir Ihnen hier regelmäßig die schönsten Ausstellungen mit Malerei, Skulptur, Fotografie und Contemporary Art vor. 

Nähere Details zu den einzelnen Orten finden Sie über das Anklicken der orange markierten Namen!

Polaroids im Museum für Fotografie

Der European Month of Photography hat auch in diesem Jahr eine Vielzahl von spannenden Foto-Ausstellungen zu bieten. Und natürlich darf auch das Museum für Fotografie nicht fehlen. Das Haus zeigt seit seiner Eröffnung 2004 Schätze aus der fotografischen Sammlung der Berliner Kunstbibliothek und dem Helmut Newton-Nachlass. Zusammen mit dem C/O Berlin ist es die Pilgerstätte für Fotografiebegeisterte in Berlin. Anlässlich des EMOP 2025 zeigt das Museum eine große Sonderausstellung zum Polaroid, jenem altbewährten Fotoverfahren, das Menschen auch im post-analogen Zeitalter sehr schätzen. Nicht nur seine sofortige Verfügbarkeit, sondern auch die je nach Licht und Entwicklungssituation variierende Farblichkeit machen die Technik zu einer der beliebtesten Foto-Verfahren. Auch bekannte künstlerische und Mode-Fotograf:innen wie Helmut Newton nutzten sie von Anfang an intensiv, wie man in der Ausstellung sehen kann. Dass von einem Bild im Polaroid-Verfahren zumeist nur ein Abzug hergestellt werden kann, macht sie zu ebenso wertvollen wie begehrten Kunstwerken.

Polaroids im Museum für Fotografie .07. März bis 27. Juli 2025
Dienstag + Mittwoch bis Sonntag 11-19 Uhr | Donnerstag 11-20 Uhr

Sung Tieu im KW

Die deutsch-vietnamsische Künstlerin Sung Tieu bezieht in ihrer aktuellen Ausstellung in den Kunst-Werken in der Auguststraße den vorhandenen Raum perfekt ein. Zwischen zwei Etagen schweben DDR-Möbel, den Boden bedecken Perserteppiche aus sozialistischer Produktion. Diese scheinbar ostalgische Grundästhetik bildet das Setting zu einem ernsten Thema: Es geht um die prekäre Situation von DDR-Vertragsarbeiter:innen nach der deutschen Wiedervereinigung. Viele der aus sogenannten “Bruderstaaten” als Arbeitskräfte in die DDR eingereisten Arbeiter:innen verloren 1990 ihre Jobs, sahen sich plötzlich rassistischen Anfeindungen ausgesetzt und waren von der Ausweisung bedroht. Sung Tieus eigene Biografie ist für die Künstlerin Ausgangspunkt und Triebfeder ihrer Arbeit: 1992 kam sie als Tochter eines Vertragsarbeiters nach Deutschland. Die Künstlerin reflektiert in den gezeigten Arbeiten eindrucksvoll die Missstände und Diskriminierungen, die migrantische und postmigrantische Lebensrealitäten bis heute in diesem Land prägen.

KW Institute for Contemporary Art | 
Auguststraße 69 | 10117 Berlin-Mitte.15. Februar bis 4. Mai 2025
Mittwoch bis Montag 11-19 Uhr | Donnerstag 11-21 Uhr

After Images bei Julia Stoschek

Die Julia Stoschek Foundation ist die größte private Videokunstsammlung Deutschlands. In ihrer Berliner Dependance steht meistens das bewegte Bild im Zentrum. Und so ist die aktuelle Ausstellung "After Images" doch schon etwas besonderes. Wie der Titel erahnen lässt, rückt diesmal das Bild in den Hintergrund. Es geht vielmehr um das Erleben von Kunst mit allen Sinnen: von immersiven Klangräumen über virtuelle Realitäten bis hin zu sich ständig verändernden Skulpturen. Besuchende sind explizit eingeladen – für ein Museum ungewohnt – mit den Arbeiten zu interagieren. Das fragile Werk des Künstlers David Medalla beispielsweise, eine Seifenblasenskulptur, kann berührt und verändert werden. In Lotus L. Kangs Arbeit "Cascades", bestehend aus überdimensionalen, lichtempfindlichen Rollen, die ihre Farbe ständig verändern, abhängig von Raum und den Menschen in ihrer Umgebung, hinterlassen Besuchende ihre Spuren. "After Images" ist eine eindrückliche Ausstellung, die einlädt, an der Entfaltung der gezeigten Kunst mitzuwirken und bleibt gerade dadurch – trotz sparsamen Bildeinsatz – in Erinnerung.

Julia Stoschek Foundation | 
Leipziger Straße 60 | 10117 Berlin-Mitte.12. September 2024 bis 20. Juli 2025
Samstag + Sonntag 12-18 Uhr

Laure Prouvost im Kraftwerk Berlin

In einer Zeit, in der wissenschaftliche Durchbrüche und neue Technologien bei vielen Zukunftsängste auslösen (Stichwort: KI), ist es fast unausweichlich, dass sich auch die Kunst mit dem Status quo nicht endenden Fortschritts auseinandersetzt. Die düstere Atmosphäre des Kraftwerks in der Köpenicker Straße bildet dabei die perfekte Bühne für die französische Künstlerin Laure Prouvost, die anlässlich des 200. Jahrestags der Quantenphysik, eine multisensorische Rauminstallation entwickelt hat. Mithilfe von großformatigem Video, Sound, Duft und Skulptur führt sie die Besuchenden in die sogenannte “Quantenperspektive” ein. Entwickelt hat Prouvost die Installation in einer zweijährigen Recherchephase mit Zugang zu einem Quantencomputer und der Auswertung eines speziell für sie entwickelten – wie könnte es anders sein – KI-Quantenmodells. Visuell einladend und nachdenklich machend ist Prouvosts Schau allemal und man bleibt mit der Frage zurück, welch’ technologischer Durchbruch der Menschheit wohl als nächstes bevorstehen könnte.

Kraftwerk Berlin  | 
Köpenicker Straße 70 | 10179 Berlin-Mitte.21.Februar bis 04. Mai 2025
Dienstag bis Freitag 15-21 Uhr, Samstag + Sonntag 12-20 Uhr

"A World in Common" im C/O Berlin

Das C/O Berlin, erste Adresse für Fans von Fotografie und visuellen Medien, beschäftigt sich in seiner aktuellen Ausstellung intensiv mit der Fotokunst Afrikas. 23 zeitgenössische afrikanische und afrikanischstämmige Fotograf:innen zeigen, was den Kontinent bewegt. Dabei geht es auch viel um die Geschichte des Mediums. Die war in Afrika nämlich ambivalent. Die europäischen Kolonialmächte nutzten Fotografie im 19. und frühen 20. Jahrhundert, um den Kontinent ethnografisch zu erfassen. Fotografiert wurde hier vor allem durch die exotisierende Brille. Nach dem Zweiten Weltkrieg, in einer Zeit, als viele ehemalige Kolonien um ihre Unabhängigkeit kämpften, nahmen vor allem die afrikanische Studiofotografie eine wichtige Rolle bei der Emanzipation und Identitätsbildung der jungen Staaten ein. All das lässt sich in der Ausstellung entdecken. Gleichzeitig wird eine Brücke in die Gegenwart geschlagen, wo vor allem die gesellschaftlichen Auswirkungen von Klimawandel, Globalisierung und Migration zum dominierenden Thema geworden sind.

C/O Berlin | 
Hardenbergstraße 22-24 | 10623 Berlin-Charlottenburg.1. Februar bis 07. Mai 2025
Täglich 11-20 Uhr

Profitopolis im Museum der Dinge

Das Werkbundarchiv – Museum der Dinge nimmt seine eigene, jüngere Geschichte zum Anlass für eine hochaktuelle Ausstellung: der erzwungene Standortwechsel aufgrund von Kündigung. Dieses Ereignis bildet den Ausgangspunkt dieser Sonderausstellung zum Thema Stadtraum. Die Schau skizziert die moderne Stadtentwicklung, die seit Beginn des 20. Jahrhunderts stetigem Wandel unterworfen ist, anhand illustrer Beispiele aus Kunst, Medien und Architektur und stellt die Frage: Wem gehört eigentlich die Stadt? Man kann viel lernen über historische, aber auch aktuelle urbane Debatten. Im Fokus stehen vor allem nachbarschaftliche Bürgerbewegungen, die sich Bodenspekulation und Verdrängung entgegenstellen. Dabei geht es dem Museum speziell um den Stadtraum zwischen Kottbusser Tor und Spittelmarkt – seinem alten und neuen Standort. Ein Besuch ist umso lohnenswerter, seit es das neu eröffnete offene Archiv des Werkbunds zu bestaunen gibt. Es bietet einmalige Einblicke in die Gestaltungsgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts.

Museum der Dinge  | 
Leipziger Straße 54 | 10117 Berlin-Mitte.23. Mai 2024 bis 31. März 2025
Donnerstag bis Montag 12-19 Uhr

Access Kafka im Jüdischen Museum

“Ist Kafka heute noch relevant?” Nicht nur Literatur-Fans und BookToker werden diese Frage mit einem empörten “Ja, natürlich!” beantworten. Auch in der Kunst finden sich viele Anknüpfungspunkte zum mysteriösen Prager Schriftsteller. Gerade deswegen hat das Jüdische Museum Berlin anlässlich seines 100. Todestags Kafka neu verortet – mithilfe von Anne Imhof, Marcel Duchamp, Martin Kippenberger, Hito Steyerl und Co. Die in Kafkas Werk beschriebene Desorientierung, Überwachung und Nicht-Zugehörigkeit, tief verwurzelt in seiner eigenen Biografie, sind heute relevanter denn je. Doch anstatt Parallelen übers Knie zu brechen, beleuchtet die Schau Kafkas Leben durch die Linse neuerer künstlerischer Positionen und stellt sie einander wertfrei gegenüber. Lehrreiche Querverbindungen ergeben sich so ganz von selbst in der aktuellen Ausstellung des seit fast einem Vierteljahrhundert existierenden Jüdischen Museums. Mit dem weltberühmten Erweiterungsbau von Daniel Libeskind ist es immer einen Besuch wert.

Jüdisches Museum Berlin  | 
Lindenstraße 9-14 | 10969 Berlin-Kreuzberg.13. Dezember 2024 bis 04. April 2025
Montag bis Sonntag 10-18 Uhr

Geschichte(n) Tansanias im Humboldt Forum

Das heutige Tansania gehört zu den am längsten besiedelten Regionen der Welt. Durch seine strategisch günstige Lage war es schon früh ein Knotenpunkt von Handelswegen und wurde zu einem kulturellen und religiösen Melting Pot. Die Region rückte daher früh in den Fokus europäischer Kolonialmächte, darunter auch das Deutsche Reich, die Land und Menschen brutal ausbeuteten. Während der deutschen Kolonialzeit gelangten etwa 10.000 kulturelle Artefakte nach Deutschland, viele unter fragwürdigen Umständen und ohne ihre genaue Bedeutung zu verstehen. Die Menschen vor Ort wurden jedenfalls nicht gefragt. Eine Ausstellung im Humboldt Forum versucht nun genau das wiedergutzumachen: ein Deutsch-Tansanisches Kurator:innen-Team ließ die Tansanier am Entstehungsprozess dieser Schau teilhaben. Neben Objekten aus kolonialen Kontexten, zeigt sie auch aktuelle künstlerische Positionen des Landes. Die Message “alles ist mit allem verwoben” wird durch eine netzartige Ausstellungsarchitektur aus Teakholz und Bambus sinnlich in Szene gesetzt.

Humboldt Forum  | 
Schloßplatz | 10178 Berlin-Mitte.29. November 2024 bis 24. November 2025
Montag 10-18.30 Uhr, Mittwoch-Sonntag 10.30-18.30 Uhr

Alfredo Jaar im Kindl

Der Titel von Alfredo Jaars Ausstellung The End of the World in der Neuköllner Kindl-Brauerei scheint nichts Gutes zu verheißen – und das ist so gewollt. Jaar, bekannt für seine politischen und gesellschaftskritischen Arbeiten, rückt mit einer ebenso simplen wie eindrücklichen Rauminstallation unsere Abhängigkeit von den sogenannten “seltenen Erden” in den Fokus. Der Umbau unserer Gesellschaft hin zu vollständiger Digitalisierung und erneuerbaren Energien hat einen Preis, den Jaar mit der Jagd nach 10 seltenen Erden beziffert. Deren Vorkommen befinden sich zum größten Teil im globalen Süden, wo ein brutaler Kampf um die letzten Ressourcen unseres Planeten tobt; ein Kampf, der einem modernen Kolonialismus entspricht und gleichwohl das Ende der Welt, so wie wir sie kennen, bedeuten könnte. So lautet Jaars aufrüttelnde Botschaft in diesem post-industriellen Space, der prädestiniert ist für einen Künstler, der davor warnt, vergangene Fehler zu wiederholen.

Kindl - Zentrum für zeitgenössische Kunst | 
Am Sudhaus 3 | 12053 Berlin-Neukölln.15. September 2024 bis 01. Juni 2025
Mittwoch 12-20 Uhr, Donnerstag bis Sonntag 12-18 Uhr

Nan Goldin in der Neuen Nationalgalerie

Im medialen Wirbel um Nan Goldins Positionen zum Krieg im Nahen Osten ging leider eine fantastische Ausstellung unter, die eine der größten Fotografinnen der Gegenwart ehrt. In eigens für die Ausstellung konzipierten Pavillons lässt sich Goldins Oeuvre in all seinen Facetten entdecken. Die Fotografien sind eindrücklich, beschönigen nichts und dokumentieren das Leben amerikanischer Subkulturen abseits des Mainstreams. Von Aids-Krise bis zur Opioid-Epidemie, Goldin war stets an der Seite der Ausgegrenzten und Stigmatisierten. Sie verschaffte ihnen in Fotografien eine Stimme. Dabei verbindet die Künstlerin auch mit Berlin viel: Seit den späten 1980er Jahren kommt sie immer wieder hierher und fühlt sich, laut eigener Aussage, zu Hause. Der panisch aufgeheizte Diskurs im Vorfeld der Eröffnung darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich in Goldins Bildern eine empathische Künstlerin zeigt, die den Abgebildeten mit Herz und Wärme begegnet. Trotz des etwas unheimlichen Titels ist die Ausstellung für dunkle Wintertage durchaus geeignet.

Neue Nationalgalerie | 
Potsdamer Straße 50 | 10785 Berlin-Mitte.23. November 2024 bis 06. April 2025
Dienstag bis Sonntag 10-18 Uhr, Donnerstag 10-20 Uhr

Semiha Berksoy im Hamburger Bahnhof

Semiha Berksoy (1910-2004) könnte man mit Fug und Recht als Weltenwandlerin bezeichnen. Nachdem die türkische Opernsängerin bereits große Erfolge in der Türkei feierte, erhielt sie in den 1930er Jahren ein Stipendium an der Hochschule für Musik Berlin und blieb bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs. Nach dem Krieg verkehrte sie in unterschiedlichen Kreisen zwischen Ost und West, ideologisch scheinbar ungebunden. Auch in der Kunst wollte sie sich nicht festlegen lassen. Sie sang leidenschaftlich auf den großen Bühnen und arbeitete ihr ganzes Leben unermüdlich als Malerin. Dabei band sie auch Alltagsgegenstände humorvoll in ihre Bilder ein: eins ihrer letzten Werke entstand auf einer Kühlschranktür. Berksoy besticht durch einen schrägen, extravaganten Stil. Das Thema Oper ist omnipräsent. Ihre erste große Retrospektive erinnert auch visuell an eine Opernbühne. Man wandelt zwischen Bilderkulissen und spürt sofort, dass Malerei und Gesang keine Gegensätze bilden müssen.

Hamburger Bahnhof | 
Invalidenstraße 50/51 | 10557 Berlin-Mitte.06. Dezember 2024 bis 11. Mai 2025
Dienstag bis Freitag 10-18 Uhr, Donnerstag 10-20 Uhr, Samstag + Sonntag 11-18 Uhr

Hamburger Bahnhof

Im vergangenen Sommer bot der Hamburger Bahnhof mit seiner Reihe "Berlin Beats" und dem langen Open House Wochenende einen fulminanten Auftakt zur Neupräsentation seiner umfangreichen Sammlung Berliner Kunst seit den späten 1980ern Jahren bis in die Gegenwart. Die sich ständig in Wandlung befindliche Schau im Westflügel des Museums zeigt vertraute Hauptwerke neben bisher kaum gezeigten künstlerischen Positionen aus der Kunstmetropole Berlin. Über 60 gezeigte Künstler*innen decken ein weites Feld von Medien ab: Gemälde, Zeichnungen, Skulpturen, Fotografien und Videos machen diese Präsentation zu einem unvergleichlichen Erlebnis. Mit der Ausstellung bleibt sich der im ehemaligen Grenz-Niemandsland gelegene Hamburger Bahnhof seiner Rolle als Brückenbauer treu: sei es zwischen Ost und West, Jung und Alt oder Kunst und Alltag.

Hamburger Bahnhof  | 
Invalidenstraße 50 | 10557 Berlin-Moabit.16. Juni 2023 bis auf Weiteres
Dienstag bis Freitag 10-18 Uhr, Samstag + Sonntag 11-18 Uhr

Joseph Beuys im Hamburger Bahnhof

Beuys is back! In der frisch wiedereröffneten Kleihushalle gibt es nun eine gebündelte Dauerpräsentation der Werke Joseph Beuys aus der Sammlung der Nationalgalerie. Joseph Beuys, jener kontroverse Künster, der mit seinen sozial-utopischen Arbeiten und Performances gesellschaftliche Debatten anstieß, war und ist für immer mit dem Hamburger Bahnhof verbunden, wo Besucher*innen verstreute Großskulpturen wie „Das Ende des 20. Jahrhunderts“ bestaunen konnten. Nun haben sie endlich zusammengefunden im Parcours der Kleihushalle. Begleitet und neu eingeordnet wird der Klassiker Beuys dabei stets von einer Reihe zeitgenössischer Positionen – beginnend mit der New Yorker Künstlerin Naama Tsabaar, deren interaktive Werke nun erstmals in einer größeren Einzelausstellung in Deutschland zu sehen sind. Bereits während des Eröffnungsabends wurden ihre Installationen fleißig vom Publikum bespielt. Das hätte sicherlich auch Beuys gefallen.

Hamburger Bahnhof  | 
Invalidenstraße 50 | 10557 Berlin-Moabit.12. April 2024 bis auf Weiteres
Dienstag bis Freitag 10-18 Uhr | Donnerstag 10-20 Uhr | Samstag + Sonntag 11-18 Uhr

Weitere interessante Artikel
Berlin
Aktuelle Ausstellungen – Kunst in Berliner Museen
Reset Map